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Referenzen

Aktuelle Projekte 2008 - Eine Auswahl

 

 

 

Jahrzehntelang galt es als das gedruckte Leitmedium der undogmatischen deutschen Linken in der Bundesrepublik – nun wird das legendäre "Kursbuch" eingestellt.

Hamburg - Wie Herausgeber Tilman Spengler SPIEGEL ONLINE mitteilte, hat der Holtzbrinck-Verlag ("Die Zeit", "Handelsblatt") mit dem Erscheinen der Nummer 169 – "Der gläserne Mensch" – die Finanzierung des einst viermal im Jahr erscheinenden Periodikums beendet. Um eine riesige Summe dürfte es sich kaum gehandelt haben. Die letzten fünf Ausgaben, so Spengler, habe er "bis zum Kleben der letzten Briefmarke" komplett alleine bewerkstelligt. (...) Ironie der Geschichte: Am kommenden Montag erhält Spengler den "Großen Münchner Literaturpreis" – nicht zuletzt wegen seiner jahrzehntelangen Verdienste um das "Kursbuch"  mehr ...

 

 

  • Präsentation: IFRA
IFRA ist die weltweite Research- und Serviceorganisation für die Zeitungsindustrie. Zu unseren Dienstleistungen - die bevorzugt auf IFRA Mitglieder ausgerichtet sind - zählen Fachmessen, internationale Konferenzen, Seminare, Trainings sowie Forschung und vielseitige Publikationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Präsentation: JUDAICA - Beiträge zum Verstehen des Judentums

 

  • Präsentation: Judaica bavarica - Neue Bibliographie zur Geschichte der Juden in Bayern

"Siehe, der Stein schreit aus der Mauer ..."

Zur Jahreswende 1988/89 wurde in Nürnberg als gemeinsame Anstrengung des Germanischen Nationalmuseums und des Hauses der Bayerischen Geschichte die große Ausstellung "Siehe, der Stein schreit aus der Mauer. Geschichte und Kultur der Juden in Bayern" gezeigt. Es war der bislang erste Versuch, dieses Thema aus kulturhistorischer Perspektive gründlich und umfassend anzugehen. Die Präsentation einer beeindruckenden Fülle qualitätsvoller und aussagekräftiger Objekte wurde ergänzt durch historiographische, didaktische und museologische Spezialuntersuchungen und Begleitmaterialien. Für die Vorbereitungsarbeiten der Ausstellung konnte seinerzeit auch eine bibliographische Zusammenstellung zur Geschichte der Juden in Bayern genutzt werden, die dann 1989 als erster Band der vom Salomon Ludwig Steinheim-Institut herausgegebenen "Bibliographien zur deutsch-jüdischen Geschichte" im Münchener K.G. Saur Verlag erschien, jedoch bald vergriffen war (...)

 

  • Präsentation: Sepulcra judaica - Bibliographie zu jüdischen Friedhöfen und zu Sterben, Begräbnis und Trauer bei den Juden von der Zeit des Hellenismus bis zur Gegenwart

Seit den biblischen Zeiten sind die Sorge um Kranke und Sterbende sowie die Verpflichtung, die Toten zu bestatten und zu betrauern, als substantielle Elemente der religiös bestimmten Sozialordnung des Judentums dokumentiert. Das Anlegen und Unterhalten eines eigenen Friedhofs wird seit dem Mittelalter sogar noch vor der Errichtung einer Synagoge als vordringlichste Aufgabe einer jüdischen Gemeinde angesehen. In den sogenannten Memorbüchern wurden nach den mittelalterlichen Verfolgungen in jeder Gemeinde des aschkenasischen Verbreitungsgebiets anläßlich der Seelenfeiern ("hazkarat neshamot") neben den Namen von Verfolgungsorten und Märtyrern auch Nekrologien für berühmte, meist gelehrte Vorfahren sowie für verdiente Mitglieder der Gemeinden verlesen; unter den ersten Nennungen sind immer die Namen des Ehepaars Schlomo und Rachel, derer gedacht wird wegen ihrer Meriten um den Erwerb des uralten Mainzer Friedhofs im 11. Jahrhundert. Die kollektive Vergegenwärtigung der Verfolgungen und der Verdienste Verstorbener anläßlich der Seelenfeier, bei der die Seelen der Toten zu ihrem Heil Gott in Erinnerung gebracht werden, hat sich ähnlich wie die von den Gemeinden völlig autonom organisierte Betreuung der Sterbenden und ihre Mitwirkung bei der Bestattung stets als starke Klammer des Judentums erwiesen. Die intensive Verbundenheit mit den Begräbnisstätten der Vorfahren kommt etwa heute, nach der Öffnung einstmals kommunistisch beherrschter Weltgegenden, in dem Bestreben vieler aus Osteuropa stammender Juden zum Ausdruck, von weither zu den einstigen Herkunftsorten ihrer Familien zurückzukehren, um dort nach Gräbern von Verwandten zu suchen (...)

 

 

 

 

 

 

Dopo "Bactria" e "Dea Madre", con questo volume il Centro Studi Ricerche Ligabue fa il punto su di un altro tema archeologico molto dibattuto che sta entusiasmando ricercatori, studiosi, appassionati: l'individuazione del "motore" che ha assicurato dal III al I millennio le interrelazioni culturali tra il mondo mesopotamico-elamita, la Valle dell'Indo, il Golfo Persico e il Mediterraneo

Dopo le numerose testimonianze di arte battrio-margiana raccolte negli ultimi vent'anni, gli archeologi si sono chiesti se queste appartenessero ad una nuova civiltà o a una cultura di confine o, ancora, se fossero la conseguenza della diffusione in Asia Centrale di civiltà stabili già note avvenuta attraverso un sistema di interscambi capillari. Ma da parte di chi? (...)

 

Le Centre de Documentation Juive Contemporaine est l'instrument historique de transmission du savoir sur la Shoah et, notamment, sur l'histoire des Juifs de France pendant la deuxième guerre mondiale. Ouvert à tous, du chercheur à l'élève, le centre de documentation rassemble plus d'un million de pièces d'archive, 90 000 photographies, 55 000 ouvrages. Les archives proviennent notamment de l'administration allemande et de la Gestapo en France, des procès comme celui de Nuremberg ou encore de sources françaises comme le Commissariat Général au questions juives.

 

 De grote wintertentoonstellingen van De Nieuwe Kerk zijn gewijd aan kunstschatten uit andere landen en culturen. Ook het thema wereldgodsdiensten is de laatste jaren opgenomen als een van de speerpunten van het tentoonstellingsbeleid. Indrukwekkende presentaties als De Islam, De Zwarte Farao's, Op weg naar de Hemel en Mexico, een goddelijke reis betekenden voor velen een eerste kennismaking met deze religies en culturen.

In andere gevallen wordt er samengewerkt met Nederlandse musea. Zo heeft het Stedelijk Museum Amsterdam 2 jaar in De Nieuwe Kerk geexposeerd. Ook het Rijksmuseum kan, wegens de grote renovatie, in eigen huis geen plaats bieden aan tijdelijke tentoonstellingen. De Nieuwe Kerk heeft het museum uitgenodigd om tussen 2006 en 2007 tentoonstellingen aan de Dam te organiseren.

 

 

Die "deutsche Frage" wirft ihren Schatten auf die moderne Welt: Wie war es möglich, daß eine so zivilisierte Nation für das schrecklichste Verbrechen des 20. Jahrhunderts verantwortlich wurde? Fritz Stern betrachtet diese Frage durch das Prisma seines eigenen Lebens: Geboren in der Zeit der Weimarer Republik, fünf Jahre als jüdisches Kind dem Nationalsozialismus ausgesetzt und dann seit 1938 in den Vereinigten Staaten lebend, ist Stern ein weltbekannter Historiker geworden, der wie kaum ein anderer zwischen Amerika und Europa vermittelt und die Bundesrepublik mit intellektuellem Engagement begleitet hat.

"Fritz Sterns Buch zeigt einmal mehr, daß er ein Meisterhistoriker des zeitgenössischen Deutschland ist, involvierter Beobachter seiner kulturellen und politischen Entwicklung, und zugleich ein anregender Erzähler des eigenen Lebens mit seinen vielen gelehrten und öffentlichen Facetten."

Saul Friedländer

 

Dieser historisch-theologische Sammelband erschließt erstmalig das komplexe und ambivalente Verhältnis aller drei Religionen zum Nationalsozialismus und zur Schoa. Dabei analysieren die Studien nicht nur die jüdische oder die christliche Perspektive auf Auschwitz, sondern eben auch die muslimische.

 

Dieser historisch-theologische Sammelband erschließt erstmalig das komplexe und ambivalente Verhältnis aller drei Religionen zum Nationalsozialismus und zur Schoa. Dabei analysieren die Studien nicht nur die jüdische oder die christliche Perspektive auf Auschwitz, sondern eben auch die muslimische.

Historische Debatten und Kontroversen über Phänomene der menschlichen Vergangenheit haben die Geschichtswissenschaft seit ihren Anfängen begleitet und sind in vielen Fällen auch in einer breiteren Öffentlichkeit auf Resonanz gestoßen. Bei der systematisch-vergleichenden Betrachtung dieser Diskurse fällt auf, dass sie einerseits zum Motor konstruktiven Erkenntnisfortschritts, andererseits zum Instrument für das Erreichen gegenwärtiger, häufig politischer Ziele werden konnten. Insbesondere wenn Konstruktion, Variation oder Destruktion eines oder mehrerer grundsätzlicher gesellschaftlicher Mythen in der Debatte mitschwingen, sind umfangreiche Verwerfungen zu erwarten.

Zusammenfassend lässt sich immer wieder feststellen, dass die polemische Intensität einer Kontroverse sich zum wissenschaftlichen Erkenntniswert umgekehrt proportional verhält, da nur die Einhaltung diskursiver Regeln im Sinne der Prinzipien von "fair play" die Bedingungen für konstruktive und produktive Auseinandersetzungen schafft (...)

Projekte 2007

 

Überlebende des Holocaust im Gespräch mit Martin Doerry - Fotografien von Monika Zucht. In den vergangenen Jahren reisten der stellvertretende Chefredakteur des SPIEGEL, Martin Doerry, und die Fotografin Monika Zucht quer durch Europa und Amerika, um mit Menschen zu sprechen, die die Konzentrationslager in Auschwitz, Bergen-Belsen, Dachau und Buchenwald überlebt haben, die als Kinder von ihren Eltern in die Fremde geschickt wurden oder die versteckt im Nazi-Reich überlebten.

 

  • Präsentation: Sol Halabi - Pinturas

maria elena kravetz gallery - Córdoba, Argentina. Sol Halabi, Pinturas - selleccionada par la New York Art Academy para la Exhibición de Artistas Latinoamericanas Marzo de 2007

 

  • Präsentation: DIE NEUE LINIE

Das Bauhaus am Kiosk - Eine Sonderausstellung im Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung, vom 21.02.2007 bis 16.04.2007

Zwischen 1929 und 1943 erschien DIE NEUE LINIE im Leipziger Beyer-Verlag als die herausragende Lifestyle-Illustrierte ihrer Zeit. Keine andere Zeitschrift setzte in ihrer Gestaltung die Ideen der typografischen Moderne so konsequent für ein Massenpublikum um: so prägten führende Grafik-Designer aus dem Bauhaus wie László Moholy-Nagy und Herbert Bayer das Erscheinungsbild der Illustrierten. Und selbst in den nationalsozialistischen Jahren und während der Kriegszeit blieb die modern aufgemachte Zeitschrift von Repressalien weitgehend verschont.

 

  • Präsentation: Andreas Gursky

Eine Ausstellung im Haus der Kunst, München vom 17. Februar bis 13. Mai 2007. Erstmals seit neun Jahren wird Andreas Gursky seine Werke wieder in Deutschland im Rahmen einer Einzelausstellung im musealen Kontext präsentieren. Der Düsseldorfer Künstler wird Anfang 2007 fünfzig großformatige Exponate im Haus der Kunst zeigen.

 

"Entwurf eines Gesetzes zur Ausführung des UNESCO-Übereinkommens vom 14. November 1970 über Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der rechtswidrigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung von Kulturgut" (Ausführungsgesetz zum Kulturgutübereinkommen - KGÜAG)

 

Eine Eine kleine Einführung zur Kulturgeschichte Mittelasiens von Sylvia Winkelmann, Halle

 

  • Präsentation: Ibn Khaldun. Der nordafrikanische Historiker, Soziologe und Geschichtsphilosoph (1332 -1406) in 5 Sprachen

Die Ausstellung "Ibn Jaldún, Entre Argelia y al-Andalus" 2007 im Palais de la Culture - MOUFDI ZAKARIA.

 

Zum 30. Dt. Orientalistentag in Freiburg erscheint das Große Wörterbuch Persisch-Deutsch von Asya Asbaghi. Das Wörterbuch umfasst rund 50.000 Einträge und enthält den Wortschatz der modernen persischen Sprache.
The World Archaeological Congress is a non-governmental, not-for-profit organization and is the only archaeological organisation with elected global representation. Its programs are run by members who give their time in a voluntary capacity. Membership is open to archaeologists, heritage managers, students and members of the public.
WAC seeks to promote interest in the past in all countries, to encourage the development of regionally-based histories and to foster international academic interaction. It is committed to the scientific investigation of the past, ethical archaeological practice and the protection of cultural heritage worldwide. It supports the empirical investigation and appreciation of the political contexts within which research is conducted and interpreted, and promotes dialogue and debate among advocates of different views of the past. WAC is committed to diversity and to redressing global inequities in archaeology through conferences, publications and scholarly programs. It has a special interest in protecting the cultural heritage of Indigenous peoples, minorities and economically disadvantaged countries, and encourages the participation of Indigenous peoples, researchers from economically disadvantaged countries and members of the public (...)

 

 

Am 24.- 28. September 2007 fand der 30. Deutsche Orientalistentag in Freiburg im Breisgau statt. Das Motto lautete:

"Orientalistik im 21. Jahrhundert: Welche Vergangenheit. Welche Zukunft"

Mit dem Motto "Orientalistik im 21. Jahrhundert: Welche Vergangenheit - Welche Zukunft" und den Flüssen als Erkennungszeichen seien die Vielfalt und der Reichtum, aber auch die Lage der Orientalistik vergegenwärtigt. Die Orientalistik, und damit der XXX. Deutsche Orientalistentag, muß sich zudem die Frage stellen, welche Vergangenheit sie hat, um zu wissen, welche Art von Zukunft sie wählen kann und will.

Nofretete geht auf Reisen ...

Im Rahmen des Projekts "Culture and Development" hat die CulturCooperation e.V. von April bis Juni 2007 eine bundesweite Kampagne mit dem Titel "Nofretete geht auf Reisen" durchgeführt. Mit dieser Kampagne möchten die Initiatoren eine breite öffentliche Debatte über die strittige Forderung Ägyptens nach einer Rückgabe bzw. Ausleihe der Büste ermöglichen.

 

James Simon war ein überaus erfolgreicher Unternehmer und einer der bedeutendsten Mäzene seiner Zeit. Im Lauf der Jahre trug er unzählige bedeutende Exponate zusammen. Seine enge Verbundenheit mit Wilhelm Bode, dem Generaldirektor der Berliner Museen, führte dazu, dass er schließlich rund 1000 Gemälde und Skulpturen aus seiner Privatsammlung - unter anderem den Kopf der Nofretete - den Berliner Museen vermachte und diese so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurden. Ohne James Simon, den Mäzen und Philanthropen, wären die Berliner Museen nur halb so schön. Als Philanthrop unterstützte er mehr als sechzig soziale Einrichtungen wie Ferienkolonien und Mädchenhorte. Diese kulturellen und sozialen Verdienste werden nun erstmalig und ausführlich in der vorliegenden Publikation umfassend gewürdigt - mit Beiträgen der Museumsdirektoren zu ihren "Sammlungszugängen".

 

Die Kunstgeschichte Afghanistans - Ein Beitrag anlässlich der Ausstellung der Universitätsbibliothek Trier vom 18. Mai bis 15. Juni 1990 - von G. Djelani Davary, Wiesbaden

Die Erforschung der kulturellen und künstlerischen Geschichte Afghanistans begann, verglichen mit den benachbarten Ländern in der Region, relativ spät und war außerdem durch Unterbrechungen gekennzeichnet. Zu Beginn der Tätigkeiten (1922) hatte die französische archäologische Mission (DAFA) eine gewisse Monopolstellung inne. Später nahmen auch amerikanische, italienische, deutsche, sowjetische, japanische und zuletzt auch afghanische Missionen an der Erforschung teil, welche dann mit der sowjetischen Invasion 1979 endete. Die Ergebnisse der jahrzehntelangen Tätigkeit brachten neue Erkenntnisse und gaben Auskunft über eine Reihe bis dahin (in den literarischen Quellen) ungelöst gebliebener Probleme. Es tauchten aber auch neue Fragen und Rätsel auf, deren Lösungen weitere Ausgrabungen erfordern, die nach der Befriedung der Lage in Afghanistan durchgeführt werden müssen (...)

 

The Djedids are so called because they were "new" Muslims - newly concerted from Judaism. It is the name for a relatively small group of Jews from Mashhad, Iran, who were more or less forced to accept Islam. Many of them subsequently left Iran for Tsarist Central Asia where they formed a separate group, although they partly also merged with Bukharan Jews. They prospered in international trade between the Tsarist Empire, Iran and Afghanistan, with the apex of their fortunes situated shortly before the outbreak of World War I. Because of the war and later as a consequence of the Revolution, decline set in (...)

 

The history of the Bukharan Jews who were converted to Islam (the Chalah) remains almost unknown till today. Although many publications on the history of Bukharan Jews devoted a few lines to Jewish converts to Islam, most of their authors, lacking a sufficient number of reliable sources, only mention the problem and attempt to determine the time frame of the conversions (...)

 

  • Präsentation: "Adji Kui Oasis"  Vol.I. La Cittadella delle Sttatuette.The Citadel of the Figurines - by Gabriele Rossi Osmida - Centro Studi Ricerche Ligabue

La Missione "Antica Margiana" è frutto di una collaborazione tra il Ministero della Cultura e della Radio-Televisione del Turkmenistan e il Centro Studi Ricerche Ligabue di Venezia realizzata con il sostegno del Ministero Affari Esteri italiano, diretta da Gabriele Rossi Osmida.

Quale Presidente del Centro Studi e Ricerche Ligabue sono consapevole della responsabilità di presentare ufficialmente i risultati conseguiti dalla missione "Antica Margiana", una missione italo-turkmena che da quasi vent'anni opera con successo nel deserto del Karakum in stretta collaborazione con il Ministero della Cultura del Turkmenistan e con l'appoggio del Ministero Affari Esteri italiano.

 

Die Kulturdatenbank vereint viele tausend Veranstaltungstermine, Künstler, Kulturschaffende und Institutionen. Die Daten stammen von kulturserver.de - dem größten Online-Forum für Kunst und Kultur in Deutschland. An dem Projekt beteiligen sich regionale, spartenorientierte und Landeskulturserver genauso wie einzelne Institutionen und Initiativen. Sie bilden ein kontinuierlich wachsendes Netzwerk, in dessen Mittelpunkt der Informationsaustausch der Partner steht.

 

Euromuse.net is a public access portal giving accurate information on major exhibitions in European museums. It provides all vital information in one place, updated by the host museum; with euromuse.net you will never again be bogged down in proliferating individual websites and search engines. Each museum's information is available in the native language and in English. Updating of euromuse.net is continuous.

 

 

  • Präsentation: "Klassika" - Die deutschsprachigen Klassikseiten

In diesem Veranstaltungskalender finden Sie eine Auflistung verschiedener Opern- und Konzerthäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ebenso aufgeführt sind Links zu Veranstaltungskalendern verschiedener Städte und Hinweise zu wichtigen Orchestern. Auf den Seiten der jeweiligen Anbieter können Sie dann den dortigen Veranstaltungskalender abrufen.

 

  • Präsentation: "Schwanensee" - Der Online-Balettführer

Eines der beliebtesten romantischen Ballette ist Schwanensee, komponiert von dem russischen Komponisten Peter Tschaikowski (...)

E. Hellen und M. Hillenbrandt

 

  • Präsentation: "Zazzerino" - Der Online Führer durch Oper, Operette und Oratorium

"Die Oper lebt"

Klassika öffnet nun den Vorhang zu einem Führer durch Oper, Operette und Oratorium - zu einem Führer, der nicht nur die Standardwerke vorstellt, sondern sich auch der Werke annimmt, die ganz selten oder gar nicht mehr auf den Bühnen der Welt in Szene gesetzt werden (...)

Engelbert Hellen

 

Die Schönheit der Bewegung

Balett im Wandel

Von den darstellenden Künsten hat das Tanztheater es schwer, angenommen zu werden. Die Darsteller singen nicht und sprechen nicht , verfügen nur über einen belastbaren Körper, um den Ablauf einer Geschichte zu zelebrieren und verständlich zu machen. Das Orchester oder das Instrumental-Ensemble ist eine angenehme Einrichtung, um dem Strom der Handlung ein Bett zu geben. Allerdings gibt es auch Ballettmeister, die der Ansicht sind, die Musik sei Nebensache. Die Pantomimen werden angewiesen, gegen den Takt und gegen den Rhythmus zu tanzen, um mehr Spannung zu erzeugen.

Die großen romantischen Ballette der russischen und der französischen Schule liegen nach wie vor im Rennen. Zur Weihnachtszeit ist Peter Tschaikowskis 'Nussknacker' der Favorit und Adolphe Adams 'Giselle' ist an allen Musiktheatern ein Dauerbrenner. Die literarische Vorlage gibt etwas her und das Bühnenbild lässt sich stimmungsvoll herrichten ...

 

Universität des Saarlandes - Fachrichtung 4.6 : Russische Abteilung. Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen

Bei dem vorliegenden Glossar handelt es sich um ein Fachglossar zum Gebiet Marketing. Es ist aus einem Projekt zwischen der Universität des Saarlandes und der Staatlichen Universität Rostov-am-Don hervorgegangen. Außerdem wurde das "Institut für Ökonomische Bildung" der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg kooptiert. Adressaten sind Übersetzer für Deutsch und Russisch sowie Fachleute beider Sprachen, die auf diesem Gebiet tätig sind. Die Wahl fiel auf Marketing als Fachgebiet aus sachlichen, sprachlichen und pragmatischen Gründen.

The "Tanais. Marketing-E-Glossar R-D-R" online Russian-German marketing glossary has chosen a flexible electronic medium to investigate a specific field of Russian business terminology, which has been reinventing itself over the past decade. The bilingual corpus was collected by means of the "MultiTerm95+" database, benefiting from its differentiated terminological entries. The glossary provides practical help to translators, but can also be useful for the theoretical study of specialist terminology in Russian. The current online version offers 950 Russian and German terms respectively as well as their synonyms or quasi-synoyms. (Hg.: Autorenkollektiv unter der Leitung von F. Hunze, E. Mirgorodskaja, H. Spraul, A. Zotova)

 

 

Der Lehrstuhl für Iranistik an der Universität Bamberg heißt offiziell "Lehrstuhl für Iranistik: Sprachen, Geschichte und Kultur" . Er wurde im Sommersemester 1989 gegründet.

 

 

- Verlag Mohr Siebeck

- BRILL

- KLARTEXT

- Verlag Klaus Wagenbach

- Matthes & Seitz Berlin

- Eichborn Berlin

- Eichborn - DIE ANDERE BIBLIOTHEK

- Prestel

- Helmut Buske Verlag

- Walter de Gruyter

- Verlag Dr. Faustus

- Siedler Verlag

- Princeton University Press

- Il Punto Edizioni

- DIVINA RECORDS

 

PENNSOUND - Center for Programms in Contemporary Writing at the University of Pennsylvania

 

A Service of The Chronicle of Higher Education

 

Zeitschrift für Literatur

DIE ZEIT

Norbert Wehr stellt Neues und Vergessenes vor, blickt vor allem immer wieder über die Grenzen, ein Scout, der uns zeigt, wie anderswo gedacht und gedichtet wird ... Der Reichtum ist erstaunlich, hier geschieht, was nicht genug gerühmt werden kann: Literatur, die kein deutscher Verlag übersetzen läßt, Entprovinzialisierung,

Entgrenzung des Horizonts ...

 

Europe's leading cultural magazines at your fingertips

Eurozine is a network of European cultural journals, linking up more than 50 partner journals and just as many associated magazines and institutions from nearly all European countries. Eurozine is also a netmagazine which publishes outstanding articles from its partner journals with additional translations into one of the major European languages.

 

signandsight.com

translates outstanding articles by non-English language authors bringing them to a worldwide audience. signandsight.com gathers voices from across Europe on a variety of topics, aiming to foster trans-European debates and the creation of a European public space.

 

  • Präsentation: MERKUR - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

 

 

 

Sechs Meisterkomponisten, sechs herausragende Symphonien, ein Spitzenorchester und sein Stardirigent: "Kent Nagano dirigiert Monumente der Klassik", die Musikdokumentation von DW-TV,  entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) und dessen langjährigem Chefdirigenten und künstlerischem Leiter.

 

 

 

Kolonialismus und Wissenschaft waren um 1900 auf vielfältige Weise miteinander verflochten. Die Kolonialmächte suchten dabei nach Wegen, ihren Herrschaftsanspruch wissenschaftlich zu legitimieren und die Methoden der Machtausübung zu rationalisieren.
Zu den deutschen Institutionen für koloniale Forschung und Beamtenausbildung gehörte das 1908 eröffnete Hamburgische Kolonialinstitut, das 1919 in der neu gegründeten Universität aufging. Obwohl es umfassende Kompetenzen besaß und namhafte Wissenschaftler beschäftigte, ist seine Position im Kontext der deutschen Kolonialpolitik bislang nicht eingehend untersucht worden. An diesem Beispiel durchleuchtet die Studie aus kolonial- und universitätshistorischer Perspektive die Praxis von Kolonialwissenschaften und Kolonialausbildung im Kaiserreich (...)

 

Zwischen den Extremen einer utopieverhafteten Moderne und eines traditionsfixierten Fundamentalismus haben sich in der postmodernen Kondition der Gegenwart vielgestaltige Formen multikultureller Symbiosen ergeben. In den Bänden dieser Reihe geht es um die Beschreibung, Analyse und Theorie dieser neuen Gegebenheiten. Da in der Geschichte multikulturelle Konstellationen immer wieder zu beobachten sind, setzen sich die Autorinnen der Reihe nicht nur mit postmodernen und postkolonialen Phänomenen, sondern auch mit multi-, inter- und transkulurellen Formationen der Vergangenheit auseinander (...)

 

Die in der Verortung der Kultur versammelten Texte zählen zu den innovativsten und einflußreichsten Arbeiten der aktuellen Literaturtheorie und Kulturwissenschaft. Eine ernstzunehmende Beschäftigung mit postkolonialen oder multikulturellen Fragen ist - wie Toni Morrison einmal sagte - ohne eine Lektüre von Homi K. Bhabhas Werk schlicht undenkbar (...)

 

Der koloniale Diskurs stellte zur Versöhnung des kollektiven okzidentalen Bewußtseins mit sich selbst den Legitimationsrahmen für die politischen Untaten des Kolonialismus bereit. Trotz heterogener Aussageformen, Themen und Begriffe ist dieser Diskurs einem System stereotyper Inferiorisierung des Fremden verpflichtet, das über historische und geopolitische Unterschiede triumphiert und daher bis in die Gegenwart nichts von seiner perfiden Kraft eingebüßt hat. Literatur ist zwar nachweislich integraler Bestandteil desselben, impliziert aber vermöge ihrer Ästhetik auch die Chance, den kolonialen Diskurs in seinem System zu überwinden. Im Nachvollzug einer solchen Überwindung soll der mit diesem Buch beabsichtigte spezifisch literaturwissenschaftliche Beitrag zur Kulturwissenschaft bestehen (...)

 

Edward W. Said hat die These vertreten, es sei gerade die Literatur, die den Kolonialismus als selbstverständlichen und im emphatischen Sinne gar nicht wegzudenkenden Bestandteil des Bildes von der Welt zumindest im 19. Jahrhundert inszeniert habe. Er hat Methoden entwickelt für eine Lektüre gegen den äußeren Schein, die den Schleier hebt und darunter sichtbar macht, daß die Literatur nicht nur integraler Bestandteil der auch kulturellen Idee 'Kolonialismus' war, sondern genauso auch die Mechanismen darstellt, mit denen das koloniale System funktionierte. Die angloamerikanische Theorie des Postkolonialismus hat die wesentlichen Impulse dafür gegeben, daß es nun auch in der deutschen Forschung möglich ist, mit diesem Ansatz Texte des Kanons neu zu lesen, fast vergessene Texte neu zu positionieren und scheinbar marginale Texte kanonischer Autoren neu wahrzunehmen und zu bewerten (...)

Projekte 2006

 

  • Präsentation:  Deutsche Welle präsentiert ... "Monumente der Klassik" - Eine Herausragende Musikdokumentation von DW-TV in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und Stardirigent Kent Nagano

 

  • Präsentation:  Frida Kahlo - Die mexikanische Malerin Frida Kahlo (1907-1954) steht im Zentrum der Sommerausstellung (2006) des Bucerius Kunst Forums am Hamburger Rathausmarkt.

  • Präsentation:  Katalog zur Ausstellung Frida Kahlo, erschienen Juni 2006 im HIRMER VERLAG

  • Präsentation:  "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962-1806 - Von Otto dem Großen bis zum Ausgang des Mittelalters", Kulturhistorisches Museum Magdeburg - 28. August bis 10. Dezember 2006

  • Präsentation:  "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 - 1806 - Altes Reich und neue Staaten 1495 - 1806", Deutsches Historisches Museum Berlin - 28. August bis 10. Dezember 2006

  • Präsentation:  "844 Jahre-33 Kaiser-5 Bücher. Die Bücher zur Ausstellung "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 bis 1806", Michel Sandstein Verlag

  • Präsentation:  TÖDLICHE MEDIZIN. Rassenwahn im Nationalsozialismus - 12.Oktober 2006 bis 24. Juni 2007. Das United States Holocaust Museum, Washington D.C. zu Gast im Deutschen Hygiene-Museum, Dresden.

    Zum ersten Mal präsentiert das United States Holocaust Memorial Museum in Washington D.C. damit eine seiner Ausstellungen außerhalb der Vereinigten Staaten.

  • Präsentation:  Heimat und Exil. Emigration der deutschen Juden nach 1933. - Eine Sonderausstellung des Jüdischen Museums Berlin, vom 29. September 2006 bis 9. April 2007.

    Der erzwungene Exodus der deutschen Juden nach 1933 ist das Thema einer großen Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin in Kooperation mit dem Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, die am 28. September im Jüdischen Museum Berlin eröffnet. Erstmals wird die Emigration von rund 280.000 deutschen Juden in über neunzig Länder in einer Gesamtschau gezeigt.

  • Präsentation:  Amrita Sher-Gil. Eine indische Künstlerfamilie im 20. Jahrhundert. - Eine Ausstellung im Haus der Kunst, München, vom 3. Oktober 2006 bis 7. Januar 2007.

    Im Mittelpunkt der Ausstellung - einer Weltpremiere - stehen Leben und Werk der indisch-ungarischen Künstlerin Amrita Sher-Gil (1913-1941). Die emblematische Figur, vergleichbar mit Frida Kahlo, gilt als Vertreterin des Modernismus in Indien und wurde durch ihr Talent, ihre Schönheit und charismatische Persönlichkeit früh zu einer Legende.

    Die Ausstellung wird zeitgleich zur Frankfurter Buchmesse mit dem Schwerpunkt Indien gezeigt.

  • Präsentation:  Watching me, watching India. new Photography from India. - Eine Ausstellung im Fotografie Forum international, vom 30. September bis 26. November 2006.

    Diese Ausstellung konzentriert sich auf acht Fotokünstler aus Indien, die sich auf verschiedene Art mit Selbstportraits beschäftigen. Persönliche Geschichten sind verflochten mit Tradition und Veränderung, Identität und Sexualität, Zusammengehörigkeit und Entfremdung. Das Portrait spielt eine wichtige Rolle in den meisten Werken, aber es ist genauso der detaillierte Blick des Fotografen auf Architektur, Landschaft, Stadtleben oder Familienleben, der einen umfassenden Einblick in die heutige indische Kultur ermöglicht.

  • Präsentation:  Leben mit Le Corbusier - Fotografien aus Chandigarh, Indien von Bärbel Högner - Eine Ausstellung im Museum der Weltkulturen, Galerie 37, vom 30. September 2006 bis 11. Februar 2007.

    Nachbarschaft in Chandigarh, Indien. Le Corbusier sah den "Sector" als "Kontainer des Familienlebens". Die Wohnstadt ist in gleich große Sektoren unterteilt, das Straßensystem folgt einer hierarchischen Gliederung von sieben Größenkategorien ohne Straßennamen. Die Lage der Häuser ist nur anhand der Nummern zu identifizieren, die man auf der Mauer im Hintergrund erkennt.

  • Präsentation: RASALILA 2.0 'Spiel der Gefühle' - Ensemble Modern (EM) am Mittwoch, 4. Oktober 2006, von 20.00 Uhr an in der Alten Oper Frankfurt.

    Shubha Mudgal, Khayal-Gesang Uday Bhawalkar, Dhrupad-Gesang Dhruba Ghosh, Sarang Aneesh Pradhan, Tabla Ganesh Anandan, Percussion; Kasper de Roo, Leitung;Sandeep Bhagwati, Konzept und Kurator

    Tradition und Avantgarde: Was geschieht, wenn indische Tradition mit avantgardistischer westlicher Musiksprache konfrontiert wird? Diese Frage beantwortet das Ensemble Modern (EM) am Mittwoch, 4. Oktober 2006, von 20.00 Uhr an in der Alten Oper Frankfurt. Unter dem Titel Rasalîla 2.0 "Spiel der Gefühle" präsentiert das EM mit Stars der klassischen indischen Musik das Ergebnis einer inzwischen vierjährigen Zusammenarbeit. Die Premiere dieses Konzertprogramms, mit dem sich in der Alten Oper Indien, das Gastland der diesjährigen Buchmesse, auch musikalisch vorstellt, fand am 25. Juli 2006 im Theaterhaus Stuttgart statt.

  • Präsentation:  Singapore Biennale 2006 - BELIEF, 4th September to 12th November 2006. 

    Organised by the National Arts Council (Singapore) in partnership with the National Heritage Board of Singapore, SB2006 opens to the public from 4 September to 12 November 2006. The first international contemporary art exhibition is curated by Fumio Nanjo, internationally reputed for having headed the programming and adjudication of major art events throughout the world.

    As the anchor cultural event for Singapore 2006: Global City. World of Opportunities, SB2006 provides the platform for the presentation of international art in dialogue with Singapore and Asia. Singapore 2006 is the umbrella event where Singapore will play host to the Annual Meetings of the Boards of Governors of the International Monetary Fund (IMF) and World Bank Group.

  • Präsentation:  The 6th Gwangju Biennale 2006 - FEVER VARIATIONS, 8th September to 11th November.

    Founded in 1995 for the purpose of promoting the city's cultural traditions and socio-political identity in the global context through art and culture, the Gwangju Biennale is now preparing for its 6th edition as a leading contemporary art biennale in Asia.

    Intent on illuminating and re-interpreting international contemporary art from the standpoint of Asia, the 6th Gwangju Biennale 2006 takes 'Asia' as its theme. The title "Fever Variations" reflects the cultural abundance of Asia-its multiple significances and the ways it affects the world with its vibrant energy and enthusiasm for change.

    The cultural hub city of Gwangju is conceived as a geographic metaphor for the dynamism and energetic evolution of Asia today. The dynamic relational forces of change between Gwangju and Asia - centrifugal and centripetal - will be envisioned as a narrative of 'from here' wherein Gwangju reaches towards Asia and the world, and Asia and the world in turn gather in Gwangju. The Biennale will consist of two comprehensive exhibitions, along with a Citizen Program, visualizing the effects of this origin narrative.

  • Präsentation:  The 6th Shanghai Biennale 2006 - HYPER DESIGN, Shanghai Art Museum, 5th September to 5th November 2006.

    Based on the experience in operating the past Biennales, the 2006 Shanghai Biennale will continue its local experience to face the global situation and cultural attitudes. It insists on constructing different cultural imaginations. Under the theme of "Hyper Design", as a very fresh element in visual culture and consummation industry, the Biennale explores the complicated, overlapping social liaison and cultural meanings hidden behind the phenomenon of "Design". It reveals and ponders the meaning of design in three layers, ranging from aesthetic, life-style to social history in order to broaden a humanistic vision and promote the creative culture.

  • Präsentation:  Impossible India - Parallele Ökonomien und zeitgenössische Kunstproduktion - Eine Ausstellung im Frankfurter Kunstverein,  27. September to 19. November 2006.

    Indien wird in den Medien als die am schnellsten wachsende Marktwirtschaft der Welt dargestellt, die Börse boomt. Die Ausstellung zeigt Positionen indischer und internationaler Künstler und Künstlerkollektiven, die sich mit den Veränderungen der wirtschaftlichen Beziehung von Stadt und Land in Indien auseinandersetzen: Die Ausstellung fragt mit ihren künstlerischen Beiträgen nach dem Einfluss dieser Faktoren auf individuelle und kollektive Lebensstile ?

    "Impossible India" ist ein Ausstellungsprojekt, kuratiert von Nina Möntman für die Plattform "Speaking of Others".

  • Präsentation:  Indian Cinema im Deutschen Filmmuseum - Filmreihe zur Frankfurter Buchmesse, vom 1. Oktober bis März 2007. 

    Mit der umfangreichen Filmreihe Indian Cinema und prominenten Gästen widmet sich das Deutsche Filmmuseum, Frankfurt am Main, dem Schwerpunktthema der Frankfurter Buchmesse (4. bis 8. Oktober). Vom 1. Oktober bis März 2007 zeigt die umfangreiche Filmreihe in drei Etappen mehr als 40 Filme. Die erste Etappe wird im Oktober zu sehen sein, die nächste im Dezember und Januar, die letzte im März 2007.

  • Präsentation  in der Reihe  Museumsgeschichte Online  -  Das Jüdische Museum Berlin

  • Präsentation  in der Reihe  Museumsgeschichte Online  -  Das Deutsche Hygiene-Museum, Dresden

  • Präsentation in der Reihe  Museumsgeschichte Online  - Das Bucerius Kunst Forum, Hamburg

  • Präsentation: Tatauierte Lebenswege der Maori - Fotografien von Arno Gasteiger, Neuseeland - Eine Ausstellung im Museum der Weltkulturen vom 28.10.2006 bis 04.03.2007

    Die Ausstellung "Ta Moko. Tatauierte Lebenswege der Maori" würdigt am Beispiel Neuseelands die zeitgenössische Praxis des Tatauierens in Ozeanien. Mit 16 großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien und biografischen Texten spürt der Fotograf Arno Gasteiger den individuellen Gründen von sechs Maori für ihre Tatauierung (moko) nach. Ihre bewegten Lebenswege sind in ihre Haut eingeschrieben worden. Wichtige Lebensstationen sind durch westliche Tattoos und traditionelle Maori-Tatauierungen dokumentiert.

  • Präsentation:  Quand les Sciences Parlent Arabe - Réalisée par Centre-Sciences avec le CFCC du Caire, cette exposition interactive bilingue français-arabe propose aux jeunes publics - et aux moins jeunes - de découvrir les avancées scientifiques réalisées du VIIIe au XVe siècle, des pays d'Orient à ceux d'Asie et d'Europe.

    Articulée autour d'outils numériques, l'exposition propose un parcours ludique et expérimental entre images, manipulations interactives et objets emblématiques de cette période où les savants ont su faire fructifier les connaissances.

  • Präsentation: Sensationelle Entdeckung: Sasha Stone. "Berlin in Bildern" - Eine Ausstellung im Rahmen des 2. Europäischen Monats der Fotografie - 28.10.2006 - 11.03.2007, Berlinische Galerie

    Die Eröffnungsausstellung des "2. Europäischen Monats der Fotografie" zeigt erstmalig die verloren geglaubten Bilder des Avantgardekünstlers und Fotografen Sasha Stone über das Berlin der späten zwanziger Jahre. Die Aufnahmen waren für das Buch "Berlin in Bildern" bestimmt. Die Konzeption dafür entstand in Zusammenarbeit mit dem Kunst- und Architekturkritiker Adolf Behne. Erklärtermaßen sollte es ein aktuelles Bild der Stadt vermitteln.

  • Präsentation: Das Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung in Berlin

    Das Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Berlin erforscht und präsentiert Geschichte und Wirkungen des Bauhauses (1919-1933), der bedeutendsten Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert.

    In einem von Walter Gropius entworfenen Museumsgebäude - einem Spätwerk des Bauhaus-Gründers - steht die weltweit umfangreichste Sammlung zur Geschichte der Schule und zu allen Aspekten ihrer Arbeit jedem Interessierten offen.

  • Präsentation: Schenkung Dora Hartwig - Eine Sonderausstellung im Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Berlin vom 06.12.2006 bis 05.02.2007

    Josef Hartwig war Werkmeister der Bildhauerei am Weimarer Bauhaus. Seine Tochter Dora Hartwig hat dem Bauhaus-Archiv 2003 in einer großzügigen Schenkung nicht nur den von ihrem Vater für sein berühmtes Bauhaus-Schachspiel entworfenen Spieltisch übereignet, sondern auch eine Vielzahl bedeutender Kunstwerke aus seinem Besitz. Darunter sind äußerst seltene Druckgraphiken seiner Bauhauskollegen Feininger, Kandinsky, Klee und Schlemmer sowie ein umfangreiches Konvolut von Zeichnungen und eine Skulptur von Gerhard Marcks.

  • Präsentation: L'Hospital de Sang de Cambrils (1936-1939) - L'Arxiu Municipal de Cambrils, Exposicion del 27 de stembre al 15 de novembre

    L'existència de l'Hospital de Sang de Cambrils va ser possible gràcies al treball de persones de Cambrils i de la resta de la comarca, però també a voluntaris vinguts de lluny per a oferir el seu treball com a metges, infermeres, portalliteres, pagesos o rentadores. Algunes d'aquestes persones i els seus descendents directes han ofert el testimoni de les seves vivències, en el transcurs de la recerca que s'ha realitzat els darrers mesos. Aquest any 2006, en què es commemora el 70è aniversari del començament de la Guerra Civil , l'Ajuntament de Cambrils ha organitzat un seguit d'activitats que pretenen recordar la trajectòria d'aquesta institució, que es va dedicar a alleugerir el sofriment dels qui patien la guerra en la seva pròpia carn.

  • Buchbesprechung: Amrita Sher-Gil - Eine indische Künstlerfamilie im 20. Jahrhundert. Die Entdeckung des Jahres !

    Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse, auf der "Indien" das diesjährige Gastland ist, erschien im Schirmer / Mosel Verlag das Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung

    Amrita Sher-Gil. Eine indische Künstlerfamilie im 20. Jahrhundert

    Mit Texten von Deepak Ananth, Rajeev Lochan, Chris Dercon und Heiko Sievers, 160 Seiten, 106 Tafeln in Farbe und Duotone;ISBN 3-8296-0269-3 / 978-3-8296-0269

  • Präsentation: Frankfurter Buchmesse 2006: Gastland Indien - Today's India vom 4.bis 8. October 2006

    Museo-on begleitet das Gastland der Frankfurter Buchmesse 2006 mit Präsentationen zu unterschiedlichen Veranstaltungen, Filmreihen und Ausstellungen.Mit dem Ziel das heutige Indien und seine zeitgenössische Kultur möglichst umfassend ins Blickfeld der internationalen Öffentlichkeit zu rücken, werden 2006 in ganz Deutschland eine große Anzahl Lesungen, Musik-, Tanz- und Theaterveranstaltungen, Filmreihen und Ausstellungen stattfinden. Darüber hinaus sind auch Veranstaltungen mit wissenschaftlicher Ausrichtung geplant. Unter "Aktuelles" erhalten Sie zudem einen reichhaltigen Überblick in Form einer Ankündigung zahlreicher Lesungen, Ausstellungen, Filmreihen, Musik-, Tanz und Theaterveranstaltungen.

  • Präsentation: Frankfurter Buchmesse 2007: Ehrengast " Cultura Catalana Singular i Universal"

    Auf verschiedenen Buchmessen und Literaturfestivals werden während des gesamten Jahres 2007 - in Vorbereitung auf den Auftritt im Oktober 2007 - zahlreiche Fachveranstaltungen und Autorenlesungen stattfinden. museo-on.com begleitet dieses anspruchsvolle Programm, das uns mit einer beeindruckenden Vielfalt an Autorenlesungen, Musik, Theater, Tanz, anregenden Diskussionen und Ausstellungen die Katalanische Kultur präsentiert. Weitere Informationen finden Sie unter "Aktuelles". "Damit setzt nach Indien 2006 eine der lebendigsten Kulturregionen Europas die Reihe der 1976 begonnenen Gast-Präsentationen fort. Sowohl die katalanische Regierung, als auch die spanische Zentralregierung haben der Präsentation in Frankfurt ihre Unterstützung zugesagt."

 

 


 

To be free to choose, and not to be chosen for, is an inalienable ingredient in what makes human beings human."

(I. Berlin, Four Essays on Liberty, New York 1969)